Nähere Informationen finden sie hier.
Aufgrund der jüngsten Ereignisse mit erhöhten Dioxinwerten in Eiern möchten wir unsere Kunden und Endverbraucher wie folgt informieren.
Wir als Erzeugerzusammenschluss stellen unser Futter selbst her und beliefern damit unsere Farmen. Die Hauptkomponenten stammen aus dem ökologischen Ackerbau unserer Betriebe. Andere Komponenten, die beispielsweise auf unseren Flächen in Mecklenburg-Vorpommern keine optimalen Anbaubedingungen vorfinden, werden zugekauft.
Der Ursprung der aktuellen Dioxin-Problematik geht auf eine Rohstoffkomponente Biomais aus der Ukraine zurück. Unser Futtermittelwerk hat keinen Biomais aus der Ukraine zugekauft oder verarbeitet. Der Biomais, den wir bisher verarbeitet haben, stammt aus Deutschland und Österreich.
Unsere Rohstoffkomponenten und unser Futter wird regelmäßigen Beprobungen unterzogen. Außerplanmäßig haben wir die Kontrolldichte erhöht. Die jüngste Untersuchung unseres Futters auf Dioxine ergab Werte, die deutlich unter der Nachweisgrenze liegen.
Unsere Eier haben wir ebenfalls beproben lassen. Auch diese Untersuchung ergab ein Analysenergebnis, das um ein vielfaches unter dem Höchstwert für Hühnereier gemäß EG-Verordnung Nr. 1881/2006 liegt.
Die Maßnahmen unseres internen Kontrollsystems als auch die eigenen Untersuchungsergebnisse haben wir dem Lebensmitteleinzelhandel und den Behörden auf Nachfrage offengelegt.
Zusätzlich möchten wir betonen, dass wir keine Eier zukaufen. Wir vermarkten ausschließlich die Eier, die aus der Produktion der uns angeschlossenen Farmen stammen. Damit ist das Risiko der Einschleppung dioxinbelasteter Eier aus Zukauf ausgeschlossen.
Wir hoffen, Ihnen mit unseren Informationen die Unsicherheit beim Verzehr unserer Eier zu nehmen. Zudem möchten wir auf eine Pressemitteilung des Vereins für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen e.V. (KAT) verweisen. Mit diesem Link
http://de.was-steht-auf-dem-ei.de/de/verein/presse/pr5510 erhalten Sie weitere Informationen einer Organisation, die in Deutschland und den benachbarten EU-Ländern ein Herkunfts- und Rückverfolgbarkeitssystem innerhalb der gesamten Eier-Produktionskette fest etabliert hat.
17.02. - 20.02.2010: BioFach
November 2009:
25.09.2009
August/ September 09
29.05.2009
Mai 2009
14.05.2009
Christoph Soika (CSB Bio-Handel, CSC Consulting Fulda) zum Theama: Markteinblick in aktuelle Entwicklungen + Vorausschau
Andreas Swoboda (Quant Qualitätssicherung, GF Tochtergesellschaft der Fa. Tegut) zum Thema: "Ernährung-Qualität-Entwicklung-von der Pflicht zur Kür"
Dr. Uwe Kachel (Schweriner Agraministerium) zum Thema: Möglichkeiten und Stand der Vermarktung von Bioprodukten sowie Rahmenbedingungen des ökolog. Lanbaus in M-V.
Alle Vorträge können unter www.mv-ernaehrung.de (Kooperationsnetzwerk: Veranstaltungen: 14.05.2009) nachgelesen und gedownloaded werden.
April 09